Entwicklung & Fortschritt
Die Entstehung des Cottbuser Ostsees im Überblick.
Die Flutung
Im ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord entsteht durch kontrollierte Flutung ein neues Gewässer.
Die Flutung begann 2019
Der Zielwasserstand sowie aktuelle Werte werden monatlich durch die LEAG dokumentiert.
Quelle: LEAG

Historische Einordnung
Was aber zweifelsfrei feststeht:
Cottbus hatte bereits Ende des 19. Jahrhunderts Pläne für einen eigenen Hafen. Nachdem 1890 der Oder-Spree-Kanal fertiggestellt war, blieb eine Wasserverbindung über die Spree bis zur Elbe im Gespräch.
Einige Jahre später berief die Cottbuser Handelskammer eine Kanalkommission. Geplant war ein rund 35 Kilometer langer Kanal von der Elbe über Ruhland und Senftenberg bis nach Cottbus. Von hier sollte die Spree bis Beeskow schiffbar ausgebaut werden.
Damals rechnete man mit rund 250.000 Tonnen Lasten, die den Cottbuser Hafen jährlich passieren sollten.
Quelle: Stadtmarketing / Taschenbuch „Cottbus für Angeber“
In der Neuzeit entsteht auf dem Gelände des ehemaligen Tagebaus Cottbus-Nord durch Rekultivierung und Flutung ein neues Gewässer.
Mit dem Cottbuser Ostsee entwickelt sich der größte künstlich angelegte Binnensee Deutschlands. Bereits heute beeinflusst das Projekt die Stadtentwicklung – unter anderem durch die geplante Seevorstadt mit moderner Infrastruktur.
Zeitstrahl
2001
Erarbeitung des Masterplanes
2005
- Cottbuser Ostseefest
2006
Eröffnung Ost-See Aussichtsturm Merzdorf
173 Stufen
31m Höhe
2012
Eröffnung des Aussichtspunktes mit „Boot Mia“
2017
Gründung des Förderverein Cottbuser Ostsee e.V.
2017
Gründung Cottbuser-OstSEE Sportverein e.V.
2019
Fertigstellung der Kaimauer
2020
Präsentation des Ostsee Infomobil des Förderverein Cottbuser Ostsee e.V.
2020
Erste Ostsee-Sportspiele
2021
Fertigstellung des Radwanderweg direkt am Ostsee
Derzeit mit Umwegen um den See mit ca. 24 km





