Der Cottbuser Ostsee
Deutschlands größtes Binnen-Seenprojekt im Strukturwandel
Vom ehemaligen Tagebau zur Zukunftsregion.

Historische Einordnung
Vom Tagebau zur Wasserstadt
Was zweifelsfrei feststeht:
Bereits 1890 gab es Pläne für einen eigenen Hafen in Cottbus. Mit einem kleinen Augenzwinkern ließe sich vermuten, dass das älteste noch erhaltene Wohn- und Geschäftshaus in der Mühlenstraße 6 – einem ruhigen Seitenarm der stark pulsierenden Fußgängerzone – bereits damals maritime Gedanken aufnahm. Die vorhandenen muschelförmigen Fresken weisen auf dezente Art darauf hin.
Heute – mehr als 100 Jahre später – entsteht Realität.
Aus dem ehemaligen Tagebau Cottbus-Nord entwickelt sich der größte künstlich angelegte Binnensee Deutschlands. Der Cottbuser Ostsee wird Motor eines neuen Stadtteils – der Seevorstadt.

Der Masterplan
Städtebauliche Perspektive
Die Grundlage bildet der Masterplan für das Seeufer und das Hafenquartier.
Er definiert Infrastruktur, Wohn- und Gewerbeflächen sowie touristische Entwicklungsbereiche.
Hafenquartier 2030
Hafenquartier Cottbus
Siegerentwurf des Planungswettbewerbs
ARGE „fehlig moshfeghi architekten und gartenlabor bruns landschaftsarchitektur“
So könnte das Hafenquartier im Jahr 2030 aussehen – als urbanes Zentrum am Wasser mit Wohnen, Gastronomie und Freizeitangeboten.







